iPhone Apps #2: Gehirnjogging mit splash’n'dash

28 12 2008

Ideal für zwischendurch um ein bisschen Gehirnjogging zu betreiben ist Splash’n'dash von KendiTech.

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Das Prinzip ist simpel und schnell erklärt:

Auf dem Display erscheint eine 6-stellige Zahl (ein Spiel besteht aus 25 dieser Zahlen) für weniger als eine Sekunde. Danach muss man die Zahl eintippen. Je schneller die Zahl eingetippt wird umso mehr Punkte gibt es, vorausgesetzt, es sind die richtigen Ziffern in der richtigen Reihenfolge. Ansonsten gibt es weniger oder auch Minuspunkte.

 

Fazit: Absoluter Pluspunkt von mir, denn: Kostenlos, einfach zu bedienen, macht Spaß und regt die grauen Zellen an :)





Fluid Tunes – (Musik-)Freude durch Bewegung

28 12 2008

Ein klein wenig Bewegung vorm Notebook tut gut – das wissen wir ja alle. Und wenn man dabei seine Lieblings-Tracks anhören kann – umso besser.

Bewegung  mithilfe der eigenen Musiksammlung funktioniert durch „Fluid Tunes“ (für Mac OS X). 

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Über die iSight-Kamera lässt sich der Coverflow mit Bewegungen von Hand/Kopf/Fuß steuern. Um einen Track abzuspielen – einfach über den Play-Button „wedeln“. Durch das minimalistische Design ist die Bedienung also relativ einfach (wenn man erst mal rausgefunden hat, wie man am effektivsten „wedelt“). Auch die Größe des Programms – winzige 0,7 MB – lädt zum Ausprobieren ein.

Der Cover Flow reagiert zum Teil etwas hakelig, die Buttons dafür manchmal etwas zu sensibel. Etwas schade finde ich außerdem, dass die ganze Sache nur unter bestimmten Bedingungen funktioniert. Das heißt, es muss ausreichend hell sein und man selbst muss sich klar vom Hintergrund abheben. Aus dem Bett heraus zum Notebook rüber winken um die Musik zu ändern klappt also leider nicht. ;)

Und dennoch – eine nette Idee, die Raum lässt für mehr.





LG KU990 Viewty – von der ersten zur zweiten Wahl

2 12 2008

Bevor nun morgen meine Apple-Familie durch das iPhone erweitert wird, muss ich noch mal kurz ein paar Gedanken zu meinem derzeitigen Telefon – dem LG KU990 Viewty – loswerden.

Zuerst mal das Positive: Die Bedienung ist einfach und relativ intuitiv. 

Tja, mehr fällt mir dazu jetzt aber auch nicht ein. Kommen wir also zu den weniger schönen Sachen:

Ich hab mir das Telefon eigentlich nur aus einem Grund angeschafft – wegen der 5.0 Megapixel Kamera. Die Testberichte dazu waren in Ordnung und so hätte ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – neues Telefon und neue Kamera. Auch wenn ich aufgrund der Vertragsverlängerung nur 10 € für das Teil gezahlt hab ist mir mittlerweile klar, dass ich da wohl an der falschen Stelle gespart habe.

Die Qualität der Fotos ist weit entfernt von 5.0 Megapixel. Der so toll angepriesene Xenon-Blitz kommt eigentlich nur in geschlossenen Räumen zur Geltung. Draußen und am besten noch nachts hat man keine guten Chancen ein gutes Foto zu knipsen. Die Bilder werden durchweg zu dunkel. Der Autofokus scheint nur eine Attrappe zu sein, denn schon wenn ich meine Katze fotografiere (nicht beim Spielen, sondern beim langsam durch die Wohnung schleichen) erhalte ich kein optimales Bild.

Ein absolutes Manko in meinen Augen: Die Software die nötig ist um die Fotos von Handy zu PC/Laptop zu übertragen ist nicht für Mac-Betriebssysteme erhältlich. Da war ich doch das erste mal seit März mal wieder froh, dass ich meine alte Windows-Kiste doch noch rumstehen hab. Aber…ooooch mennoo…was fürn HickHack: Windows-Kiste an – Handy anstecken – Fotos auf die Windows-Kiste kopieren – Fotos auf die externe Festplatte (direkt vom Handy aus geht das auch nicht) – externe Festplatte an das MacBook dran – Fotos kopieren. #meeeh

Und das obwohl die Verpackung vom Viewty schon sehr apple-like daher kommt.

Die 26 „Standardtöne“ (Klingeltöne und Alarmtöne zusammen) haben mich sowohl in Bezug auf Quantität als auch Qualität nicht unbedingt vom Hocker gerissen.

Und ein kleiner Bug: Setze ich beim Schreiben einer SMS ein Wort in Anführungszeichen verringert sich die maximale Zeichenanzahl von 160 auf 70 Zeichen.

Ein weiterer Minuspunkt: Letztens habe ich eine Service-Nummer gewählt, die das Tonwahlverfahren voraussetzt. Ich bin mir sicher, dass das Viewty diese Funktion unterstützt. Aber es geht trotzdem nicht, da sobald man die Nummer gewählt hat das Tastenfeld vom Touchscreen verschwunden ist. Bis jetzt hab ich noch nicht rausgefunden, wie man es sichtbar machen kann während des Telefonates. Aber nunja – keine zu großen Umstände.

Mein Fazit: Als hochwertige Kamera (wie ich es in einigen Testberichten gelesen habe) vollkommen unbrauchbar. Zum Telefonieren (mal abgesehen von der Sache mit dem Tonwahlverfahren) und SMS-Schreiben sehr gut und leicht bedienbar. Bezüglich Musik abspielen oder allgemein als Datenspeicher kann ich kein Urteil abgeben, weil wie gesagt, die Software nicht mit dem Mac-Betriebssystem kompatibel ist. und extra deswegen auch noch die Windows-Kiste in Anspruch nehmen…ooch nöö.

Alles in allem hat also das iPhone morgen heute gute Chancen mein Erst-Telefon zu werden.